Sonntag, 7. März 2010
Lernziel 2
Die Industrialisierun gnahm in Grossbritanien ihren Anfang. Da immer mehr Menschen Nahrung und Kleidung benötigten, waren die Bauern und Grossgrundbesitzer daran interessiert, die Reformen zu ändern. Durch neue Anbaumethoden stieg die Produktivität. Dies hatte den Nachteil, dass die Landbevölkerung arbeitslos wurde. Sie zogen in die Stadt als billige Arbeitskraft. Dadurch entwickelte sich nach 1760die Baumwollindustrie zum Antrieb einer schnell wachsenden Wirtschaft. Der Kohlenbergbau und die Eisenproduktion folgten. Die Eisenindustrie überholte langsam die Baumwollindustrie, da mit immer neueren und mit immer mehr Maschienen gearbeitet wurde. Mit der Zeit durchliefen weitere Länder Europas und Amerikas ähnliche Entwicklungen.
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